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Hormonyoga in den Wechseljahren

Am 31. Mai 2026 habe ich mein Zertifikat erhalten, welches mich dazu berechtigt, nun auch als Hormon-Yogalehrerin tätig zu sein. Gelernt habe ich von einer Lehrerin, welche direkt von Dinah Rodrigues ausgebildet wurde.

Ihre Übungsreihe praktiziere ich mehrmals die Woche und nehme keine bioidentischen Hormone. Somit komme ich sehr gut durch meine Wechseljahre, auch wenn ich nicht mehr die Energie einer 20-jährigen habe. Aber das ist auch okay so, denn Akzeptanz gehört zu unseren Lebensaufgaben.

Gerne schreibe ich dir, wieso ich Hormonyoga in den Wechseljahren hilfreich finde und gebe dir gerne weitere Tipps für die Zeit ab circa 35 Jahren.

Wechseljahre und HormonyogaJede Frau ist individuell

Die Wechseljahre verlaufen bei jeder Frau anders. Während manche zunächst einen unregelmäßigen Zyklus bemerken, schlafen andere plötzlich schlechter, fühlen sich schneller gestresst oder erkennen sich in ihrer Stimmung manchmal selbst nicht wieder.

Auch Hitzewallungen, nächtliches Schwitzen, Erschöpfung oder eine veränderte Körperwahrnehmung können auftreten. Ich habe das selbst circa ein halbes Jahr lang erlebt, dass ich plötzlich mehr geschwitzt habe. Als eine, die sonst rasch friert.

Hormonyoga kann in dieser Zeit eine wohltuende Begleitung sein, weil Bewegung, Atmung und Entspannung miteinander verbunden werden. Allerdings ersetzt Yoga weder eine ärztliche Diagnose noch eine notwendige Behandlung. Vielmehr kann die regelmäßige Praxis ein Baustein sein, um sich im eigenen Körper wieder wohler und ausgeglichener zu fühlen.

Was ist Hormonyoga?

Es gibt verschiedene Varianten. Ich habe bei einer Lehrerin gelernt, welche direkt von der brasilianischen Yogatherapeutin Dinah Rodrigues ausgebildet wurde. Dinah Rodrigues hat diese Übungsreihe selbst entwickelt. Dabei werden Körperhaltungen mit kräftigeren Atemtechniken, bewusster Energielenkung und anschließender Entspannung kombiniert.

Dadurch fühlt sich Hormonyoga für mich manchmal energetischer an als eine rein ruhige Yogastunde. Ich arbeite noch intensiver mit meinem Atem. 

Die Methode kann uns in Zeiten hormoneller Veränderungen begleiten. Dennoch sollte niemand versprechen, dass einzelne Übungen den Östrogenspiegel erhöhen, die Hormone zuverlässig ins Gleichgewicht bringen oder Beschwerden heilen. Nur weil es mir aktuell reicht, heißt es nicht, dass es bei allen Frauen so ist. Auch bei mir mag es in der Zukunft allein nicht mehr reichen.

Für Yoga allgemein gibt es Hinweise darauf, dass regelmäßiges Üben unter anderem die Stressregulation, die Beweglichkeit und das allgemeine Wohlbefinden unterstützen kann. Wie stark eine Frau von Hormonyoga profitiert, ist meist sehr individuell.

Wann beginnen die Wechseljahre?

Viele Frauen sprechen von den Wechseljahren, sobald sich ihr Zyklus verändert. Meine Frauenärztin hat mir erklärt, dass es sich nicht um einen einzelnen Moment, sondern um einen Übergang handelt, der sich über mehrere Jahre erstrecken kann. Daher auch der Name: Es heißt nicht Wechselmonate.

Meist beginnt diese Veränderung in den Vierzigern, manchmal allerdings schon früher und manchmal deutlich später. Die natürliche Menopause tritt laut Weltgesundheitsorganisation bei den meisten Frauen zwischen 45 und 55 Jahren ein. Ich bin im Januar 50 Jahre jung geworden und habe seit einem halben Jahr nicht mehr meine Periode.

Das Alter allein sagt jedoch wenig darüber aus, wie stark die Beschwerden sind oder wie lange sie anhalten. Während einige Frauen kaum Veränderungen bemerken, fühlen sich andere über mehrere Jahre körperlich und emotional stark gefordert.

Die Phasen der Wechseljahre

Die Begriffe Prämenopause, Perimenopause, Menopause und Postmenopause werden häufig durcheinandergebracht. Dabei beschreiben sie unterschiedliche Abschnitte.

Prämenopause

Der Begriff Prämenopause sorgt häufig für Verwirrung. Im medizinischen Sinn bezeichnet er die Zeit vor der Menopause, in der noch keine typische Übergangsphase begonnen hat. Die Zyklen sind meistens regelmäßig und die Eierstöcke arbeiten noch weitgehend wie gewohnt.

Im Alltag wird das Wort Prämenopause jedoch oft für die ersten Jahre mit leichten hormonellen Veränderungen verwendet. Deshalb ist es sinnvoller, genau zu beschreiben, was tatsächlich passiert. Wird der Zyklus kürzer? Schwankt seine Länge? Hat sich die Stärke der Blutung verändert? Solche Beobachtungen sagen meist mehr aus als die Bezeichnung einer bestimmten Phase.

Frühe Perimenopause

Die Perimenopause ist die eigentliche Übergangszeit rund um die Menopause. Sie beginnt einige Jahre vor der letzten Periode und endet zwölf Monate danach. Ich finde, dass ich mich aktuell in dieser Phase befinde.

In der frühen Perimenopause arbeitet der Zyklus häufig noch, allerdings wird er unberechenbarer. Eine Periode kommt früher, die nächste später, und manchmal verändert sich außerdem die Stärke der Blutung.

Gleichzeitig können erste Beschwerden auftreten. Dazu gehören beispielsweise Hitzewallungen, Schlafprobleme, Kopfschmerzen, Brustspannen, Stimmungsschwankungen, innere Unruhe oder Konzentrationsprobleme.

Da die Hormonwerte in dieser Phase stark schwanken können, liefert eine einzelne Blutuntersuchung nicht immer eine eindeutige Antwort. Deshalb berücksichtigen Ärztinnen und Ärzte neben möglichen Laborwerten vor allem das Alter, die Entwicklung des Zyklus und die vorhandenen Beschwerden. Ich habe meine Blutwerte kürzlich überprüfen lassen und warte auf die Ergebnisse.

Hormonyoga kann in dieser Phase zu einem festen Ruhepunkt im Alltag werden. An Tagen mit viel Energie darf die Praxis durchaus dynamischer sein. Wenn der Körper dagegen müde oder empfindlich reagiert, können sanfte Bewegungen, ruhigere Atemübungen und eine längere Schlussentspannung besser passen. Wobei man die Übungsreihe, welche ich gelernt habe, möglichst nicht verändern sollte. Auf YouTube habe ich sie abgekürzt. 

Späte Perimenopause

In der späteren Perimenopause bleiben Blutungen zunehmend länger aus. Trotzdem kann nach einigen Monaten noch einmal eine Periode auftreten.

Deshalb bedeutet eine Pause von mehreren Monaten nicht automatisch, dass die Menopause bereits erreicht wurde. Erst wenn zwölf Monate lang keine Menstruation oder Schmierblutung aufgetreten ist und kein anderer Grund dafür besteht, gilt die Menopause als erreicht.

Bis dahin ist grundsätzlich noch eine Schwangerschaft möglich. Wer nicht schwanger werden möchte, sollte deshalb das Thema Verhütung mit der Frauenärztin oder dem Frauenarzt besprechen.

Viele Frauen erleben gerade in dieser Phase stärkere Hitzewallungen, Nachtschweiß oder Schlafprobleme. Außerdem fühlen sie sich mitunter weniger belastbar, obwohl sie ihren Alltag genauso weiterführen wie zuvor.

Hormonyoga kann dann dabei helfen, den eigenen Zustand bewusster wahrzunehmen. Es geht nicht darum, jede Übung um jeden Preis zu schaffen. Vielmehr darf die Praxis jeden Tag etwas anders aussehen, denn ein Körper im Wandel braucht Anpassung und keine zusätzliche Härte.

Hormonyoga Wechseljahre by Elischeba WildeMenopause

Die Menopause ist streng genommen die letzte Menstruation. Welcher Tag das war, weiß eine Frau allerdings erst im Nachhinein, nämlich nach zwölf Monaten ohne weitere Blutung.

Die Menopause ist daher kein längerer Zeitraum, sondern ein rückblickend bestimmter Zeitpunkt. Die Monate und Jahre davor gehören zur Perimenopause, während danach die Postmenopause beginnt.

Wenn eine Frau beispielsweise seit sechs Monaten keine Periode mehr hatte, befindet sie sich normalerweise noch in der Perimenopause. Erst wenn weitere sechs Monate ohne Blutung vergangen sind, kann die letzte Periode rückblickend als Menopause bezeichnet werden.

Postmenopause

Nach der Menopause beginnt die Postmenopause. Manche Beschwerden werden nun allmählich schwächer, während andere noch einige Jahre anhalten können.

Zusätzlich rücken langfristige gesundheitliche Themen stärker in den Vordergrund. Der dauerhaft niedrigere Östrogenspiegel kann unter anderem Knochen, Muskeln, Schleimhäute und den Stoffwechsel beeinflussen.

Deshalb ist es jetzt besonders sinnvoll, Hormonyoga mit Krafttraining, Gleichgewichtsübungen und regelmäßigen Spaziergängen zu ergänzen. Yoga allein muss nicht alle Aufgaben übernehmen.

Auch eine eiweißreiche Ernährung sowie eine ausreichende Versorgung mit Calcium und Vitamin D werden nun wichtiger. Nahrungsergänzungsmittel sollten jedoch nicht wahllos eingenommen, sondern bei Bedarf individuell abgeklärt werden.

Wie kann Hormonyoga in den Wechseljahren unterstützen?

Hormonyoga verbindet Bewegung und Konzentration mit einer bewussten Atmung. Schon dadurch kann es leichter werden, für eine Weile aus dem Gedankenkarussell auszusteigen.

Außerdem entsteht durch regelmäßiges Üben häufig ein feineres Gespür dafür, wann der Körper Aktivität braucht und wann Erholung wichtiger ist. Gerade in den Wechseljahren ist diese Wahrnehmung wertvoll, weil Energie, Schlaf und Stimmung nicht jeden Tag gleich sind.

Einige Frauen berichten, dass sie sich nach dem Üben ruhiger fühlen, besser schlafen oder wieder mehr Verbindung zu ihrem Körper spüren. Solche persönlichen Erfahrungen sind wichtig, allerdings sind sie kein wissenschaftlicher Beweis für eine bestimmte hormonelle Wirkung.

Eine seriöse Hormonyoga-Praxis kann Beschwerden begleiten, ohne Heilversprechen zu machen. Wenn Symptome den Alltag stark beeinträchtigen, darf und sollte zusätzlich medizinische Unterstützung dazukommen.

Yoga und die HormoneWie oft sollte man Hormonyoga üben?

Regelmäßigkeit ist meistens hilfreicher als eine besonders lange oder anstrengende Übungseinheit. Zwei bis vier kürzere Einheiten pro Woche lassen sich häufig besser in den Alltag integrieren als eine einzige sehr intensive Yogastunde. Ich praktiziere meist alle zwei Tage Hormonyoga.

Am Anfang ist es sinnvoll, die Atemtechniken und Bewegungsabläufe unter fachkundiger Anleitung zu lernen. Danach kann bereits eine kurze Sequenz von zehn bis zwanzig Minuten zu Hause ein wertvoller Anker sein.

Trotzdem gilt: Mehr ist nicht automatisch besser. Wer sich nach dem Üben erschöpft, schwindelig oder ungewöhnlich unruhig fühlt, sollte die Intensität reduzieren.

Entscheidend ist nicht, einen starren Plan zu erfüllen, sondern langfristig und mit einem guten Körpergefühl dranzubleiben.

Yogalehrerin Julia-Elischeba Wilde aus dem Kreis Borken Welches Hormonyoga passt zu welcher Phase?

In der frühen Perimenopause darf Hormonyoga gerne etwas aktivierender sein, sofern sich die Frau damit wohlfühlt. Gleichzeitig helfen regelmäßige Entspannungsphasen dabei, den oftmals stressigen Alltag besser auszugleichen.

In der späteren Perimenopause schwanken Energie und Belastbarkeit häufig stärker. Deshalb bietet sich eine flexible Praxis an. An manchen Tagen passen dynamische Übungen, während an anderen Tagen sanfte Bewegungen, ruhige Atemzüge und Yoga Nidra wohltuender sein können.

In der Postmenopause bleiben Beweglichkeit und Entspannung wichtig. Zusätzlich sollten jedoch Kraft, Gleichgewicht und Stabilität stärker berücksichtigt werden, weil Muskeln und Knochen nun besondere Aufmerksamkeit benötigen. Somit praktiziere ich beides: Den einen Tag Hormonyoga, den anderen Tag Yoga mit dem Schwerpunkt Kraft. Ins Fitnessstudio gehe ich gar nicht, da ich keine Geräte mag. Yoga liebe ich!

Weitere Tipps für die Wechseljahre

Hormonyoga kann ein wertvoller Baustein sein. Mehrere kleine Gewohnheiten wirken im Alltag jedoch häufig besser zusammen. Dabei muss nicht alles gleichzeitig verändert werden, denn ein realistischer erster Schritt ist meistens hilfreicher als ein perfekter Plan, der nach wenigen Tagen zu anstrengend wird.

Ein Symptomtagebuch kann beispielsweise zeigen, ob Schlafmangel, Stress, Alkohol, Kaffee, scharfes Essen oder bestimmte Termine die Beschwerden verstärken. Dadurch lassen sich persönliche Auslöser häufig besser erkennen.

Krafttraining unterstützt außerdem den Erhalt von Muskeln und Knochen. Zwei Einheiten pro Woche können deshalb eine sinnvolle Ergänzung zu Hormonyoga und Spaziergängen sein. Denke daran, mit Mineralstoffen und Vitaminen gut versorgt zu sein (Link führt zu einem Artikel auf meiner sehr vielseitigen Haupt-Website mit Affiliate-Codes).

Bei Nachtschweiß und Schlafproblemen helfen manchen Frauen ein kühles Schlafzimmer, leichte Kleidung in mehreren Schichten und möglichst regelmäßige Schlafzeiten. Außerdem kann es sinnvoll sein, Alkohol und größere Mahlzeiten am späten Abend zu reduzieren.

Auch Entspannung sollte nicht erst dann stattfinden, wenn gar nichts mehr geht. Ruhiges Atmen, Yoga Nidra oder eine kurze Meditation können besonders an vollen Tagen guttun.

Wenn die Beschwerden sehr stark sind, lohnt sich ein Gespräch mit der Frauenärztin oder dem Frauenarzt. Je nach persönlicher Situation können eine menopausale Hormontherapie oder nicht hormonelle Behandlungsmöglichkeiten infrage kommen.

Yin Yoga Elischeba WildeWann ist ärztlicher Rat wichtig?

Nicht jede körperliche oder emotionale Veränderung in der Lebensmitte entsteht automatisch durch die Wechseljahre. Schilddrüsenerkrankungen, Blutarmut, Schlafstörungen oder andere gesundheitliche Ursachen können ähnliche Beschwerden auslösen.

Sehr starke oder ungewöhnlich lange Blutungen sollten deshalb ärztlich abgeklärt werden. Das gilt ebenfalls für Blutungen, die nach zwölf Monaten ohne Periode erneut auftreten.

Auch bei neuen starken Schmerzen, anhaltendem Schwindel, Herzbeschwerden oder einer deutlich gedrückten Stimmung ist eine medizinische Abklärung wichtig.

Vor intensiven Atemtechniken und Umkehrhaltungen sollte außerdem eine individuelle Rücksprache erfolgen, wenn beispielsweise Bluthochdruck, eine Herz-Kreislauf-Erkrankung, Glaukom, eine kürzlich erfolgte Operation oder andere relevante Vorerkrankungen bestehen.

Eine gute Hormonyoga-Stunde lässt deshalb immer Raum für Varianten, Pausen und sanftere Alternativen. Ich muss bei der Ausbildung, welche ich abgeschlossen habe, sogar vorher den gesundheitlichen Status abfragen.

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Hormonyoga darf sich verändern

Die Wechseljahre verlaufen nicht geradlinig. Deshalb darf auch die Yogapraxis beweglich bleiben.

An einem Tag tut eine aktivierende Übungsfolge gut, während am nächsten Tag langsame Bewegungen und eine lange Entspannung genau richtig sind. Wer lernt, diese Unterschiede wahrzunehmen, übt nicht gegen den eigenen Körper, sondern mit ihm.

Hormonyoga kann dabei unterstützen, wieder regelmäßiger innezuhalten, bewusst zu atmen und Vertrauen in den eigenen Körper zu entwickeln. Gleichzeitig bleibt es eine ergänzende Methode.

Beschwerden müssen weder ausgehalten noch allein mit Yoga gelöst werden. Bewegung, Erholung, eine passende medizinische Beratung und alltagstaugliche Gewohnheiten dürfen sich vielmehr gegenseitig ergänzen.

Häufige Fragen zum Hormonyoga

Ist Hormonyoga nur in der Perimenopause sinnvoll?

Nein. Auch nach der Menopause kann die Verbindung aus Bewegung, Atmung und Entspannung guttun. Allerdings sollte die Praxis zum persönlichen Gesundheitszustand passen und durch Kraft- und Gleichgewichtstraining ergänzt werden.

Kann Hormonyoga Hitzewallungen beseitigen?

Das lässt sich nicht versprechen. Yoga kann Entspannung und Wohlbefinden unterstützen, doch Hitzewallungen sind bei jeder Frau unterschiedlich. Bei starken Beschwerden ist eine medizinische Beratung sinnvoll.

Bin ich nach sechs Monaten ohne Periode bereits in der Menopause?

Noch nicht sicher. Die natürliche Menopause wird erst rückblickend festgestellt, wenn zwölf Monate lang keine Menstruation oder Schmierblutung aufgetreten ist und keine andere Ursache dafür besteht.

Kann ich als Anfängerin Hormonyoga üben?

Grundsätzlich ja, sofern keine medizinischen Gründe dagegensprechen. Da einige Atemtechniken und Bewegungsabläufe zunächst ungewohnt sind, empfiehlt sich ein angeleiteter Einstieg.

Ersetzt Hormonyoga eine Hormontherapie?

Nein. Hormonyoga ist eine ergänzende Praxis und keine medizinische Therapie. Ob eine Hormontherapie oder eine andere Behandlung sinnvoll ist, sollte individuell mit einer Ärztin oder einem Arzt besprochen werden.

Mein Artikel ersetzt wie immer keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Bei Beschwerden oder Vorerkrankungen solltest du deine passende Yogapraxis individuell abgestimmen.

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